Unser Grundprinzip (3 Stützpfeiler)

 

Die Menschen, deren Leben unmittelbar von Hunger und Armut geprägt ist, werden nicht als Problem betrachtet – vielmehr spielen sie die Schlüsselrolle bei der Identifizierung, Planung und Umsetzung nachhaltiger Lösungen. Mit ihrer Kreativität, ihren Fähigkeiten, ihren Ressourcen und ihrer Entscheidungskraft entwickeln und gestalten sie selbst ihr Leben neu.

 

Das Hunger Projekt:

 

  • stärkt Frauen in ihrer Schlüsselrolle bei Veränderungen: Frauen tragen meist die Verantwortung für die Ernährungssicherung der Familie, erhalten aber selten die nötigen Ressourcen und Freiheiten. Unsere Priorität: Frauen politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich stärken, damit ganze Gemeinschaften profitieren: Familien werden widerstandsfähiger und gesünder, Kinder erhalten bessere Bildungschancen, Produktivität und Einkommen steigen.
  • mobilisiert die Menschen an der Basis für Eigenverantwortung: Wir fördern die Eigenverantwortung betroffener Menschen vor Ort, indem wir ihre Fähigkeiten, Führungskompetenz und ihr Selbst-vertrauen durch gezielte Schulungen stärken. Ausgebildete lokale Entwicklungstrainer:innen geben dieses Wissen weiter, motivieren andere Dorfbewohner:innen und stossen so eine Bewegung aus eigener Kraft an.
  • arbeitet partnerschaftlich mit lokalen Behörden zusammen: Wir binden lokale Behörden in die Gestaltung von Entwicklungsprozessen ein, damit Veränderungen nachhaltig und langfristig wirken. Um lokale Strukturen nachhaltig zu stärken, setzen wir uns für notwendige Gesetzesänderungen auf Landesebene ein.
Mit Frauen beginnen
Gemeinschaften mobilisieren
Lokale Behörden einbeziehen

Die Menschen vor Ort nehmen mit ihrer Kreativität, mit ihrem Potenzial und mit ihren eigenen Ressourcen die Schlüsselrolle bei der Überwindung chronischen Hungers ein. Aus diesem Grund wird die Arbeit in den sich entwickelnden Ländern nur von Landsleuten geleitet und durchgeführt.

 

Einkommensschaffendes Ziegenzüchterprojekt

Unser Grundprinzip

 

Die Menschen, deren Leben unmittelbar von Hunger und Armut geprägt ist, werden nicht als Problem betrachtet – vielmehr spielen sie die Schlüsselrolle bei der Identifizierung, Planung und Umsetzung nachhaltiger Lösungen. Mit ihrer Kreativität, ihren Fähigkeiten, ihren Ressourcen und ihrer Entscheidungskraft entwickeln und gestalten sie selbst ihr Leben neu.

 

Das Hunger Projekt:

 

  • stärkt Frauen in ihrer Schlüsselrolle bei Veränderungen: Frauen tragen meist die Verantwortung für die Ernährungssicherung der Familie, erhalten aber selten die nötigen Ressourcen und Freiheiten. Unsere Priorität: Frauen politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich stärken, damit ganze Gemeinschaften profitieren: Familien werden widerstandsfähiger und gesünder, Kinder erhalten bessere Bildungschancen, Produktivität und Einkommen steigen.
  • mobilisiert die Menschen an der Basis für Eigenverantwortung: Wir fördern die Eigenverantwortung betroffener Menschen vor Ort, indem wir ihre Fähigkeiten, Führungskompetenz und ihr Selbst-vertrauen durch gezielte Schulungen stärken. Ausgebildete lokale Entwicklungstrainer:innen geben dieses Wissen weiter, motivieren andere Dorfbewohner:innen und stossen so eine Bewegung aus eigener Kraft an.
  • arbeitet partnerschaftlich mit lokalen Behörden zusammen: Wir binden lokale Behörden in die Gestaltung von Entwicklungsprozessen ein, damit Veränderungen nachhaltig und langfristig wirken. Um lokale Strukturen nachhaltig zu stärken, setzen wir uns für notwendige Gesetzesänderungen auf Landesebene ein.
Mit Frauen beginnen
Gemeinschaften mobilisieren
Lokale Behörden einbeziehen

Die Menschen vor Ort nehmen mit ihrer Kreativität, mit ihrem Potenzial und mit ihren eigenen Ressourcen die Schlüsselrolle bei der Überwindung chronischen Hungers ein. Aus diesem Grund wird die Arbeit in den sich entwickelnden Ländern nur von Landsleuten geleitet und durchgeführt.

 

Einkommensschaffendes Ziegenzüchterprojekt
Empowerment – Investieren Sie in Menschen!